Deutsche Friedensgesellschaft
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen
DFG-VK  -  Landesverband Bayern

 Sonstige Aktivitäten, Berichte und Veranstaltungen

Im Folgenden finden Sie Dokumentationen, Pressemitteilungen, Berichte und Fotos von unseren Aktivitäten,  die in der letzten Zeit durchgeführt wurden:



24.05.2017:  DFG-VK bei der Jobmesse AKADEMIKA
Ort:                  Messegelände, Nürnberg,

Bundeswehr auf der Jobmesse Akademika

Aktive der DFG-VK Nürnberg-Fürth und Erlangen waren am 24.5.2017 vor Ort auf dem Messegelände, wo neben ca. 150 Firmen auch das Bundeswehr-Karrierecenter aus München mit einem größeren Stand vertreten war. Die Akademika ist eine der größten und wichtigsten Job-Messen Süddeutschlands. Traditionelle Schwerpunkte der Akademika sind die Fachrichtungen Ingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften und Informatik.
2017-Akademika-2
Den Job-Suchenden Studenten oder Absolventen verteilten wir unsere Bundeswehrkritischen Materialien wie auch viele Themenblätter "Konflikte zivil bearbeiten"

Weitere Informationen im Internet:          }}}BW in der Schule{{{

29.04.2017:  Landesmitgliederversammlung der DFG-VK-Bayern:
Ort:            Kulturladen-Röthenbach, Nürnberg, Röthenbacher Hauptstr. 74
Tagesordnung:
  1. Berichte und Aussprache
  2. Arbeitsgruppen:
    Themen voraussichtlich:
    - Atomwaffen und Aktivitäten
    - Antirekrutierung
    - Friedenserklärung und „Zukunft Sichern- Abrüsten“
    - Digitale Medien in der Friedensarbeit
  3. Anträge
  4. Wahlen zum Landessprecherkreis
    Bei der Landesversammlung stimmberechtigt sind alle Mitglieder der DFG-VK Bayern.
    Gäste sind herzlich willkommen.

}}}Einladung zur Mitgliederversammlung{{{ als PDF-Datei

15.04.2017, Samstag:
OM-Mch-2017Ostermarsch München 2017

Das Münchner Friedensbündnis rief auf zum Ostermarsch
am Samstag, 15. April 2017

Weitere Informationen auf der Homepage des Münchner-Friedensbündnis:
http://www.muenchner-friedensbuendnis.de/Ostermarsch-Muenchen-2017


Zum Ostermarsch 2017 in München war die DFG-VK Orrtsgruppe München mit einem Stand vertreten und  einem
Redebeitrag von Johanna Pfeffer zur "FriedensFahrradTour-2017 in und um München...
2017OM-München


Ostermarsch in Würzburg:
Hier Dokumentation vom Ostermarsch in Würzburg, mit dem
Redebeitrag von Thomas Rödl, DFG-VK-Landesverband Bayern:
 https://www.facebook.com/notes/deutsche-friedensgesellschaft-dfg-vk-würzburg/redebeitrag-tommy-rödl-deutschlands-rolle-in-den-aktuellen-und-zukünftigen-krieg/664341333768946/

Fotos:
 
Video:
 
TV - Touring - Film / TV-Sender für Unterfranken
 
Print und WEB

www.dfg-vk-wuerzburg.de



Ostermarsch in Ansbach:
Die lokale Presse berichtet über die Veranstaltung:

}}}2017-OM-Ansbach {{{ (PDF-Datei)

Ostermarsch in Augsburg:
Die Reden und Bilder vom Ostermarsch sind auf der AFI-Homepage unter http://www.augsburger-friedensinitiative.de
zu  finden.
Karl hat ein Youtube-Video
(
https://youtu.be/Xx_Pgm4cKCE)
erstellt. Hier seht ihr Ausschnitte aus den Reden und dem Auftritt der Rockband RUAM, die für eine gute Stimmung sorgten und mit ihren kritischen Songs und Friedensliedern zum
guten Gelingen beigetragen haben.

Ostermarsch in Nürnberg:
Die lokale Presse berichtet über die Veranstaltung:

}}}2017-OM-Nbg {{{ (PDF-Datei)


Ostermarsch in der Oberpfalz:
Die lokale Presse berichtet über die Veranstaltung:

}}}2017-OM-Oberpfalz {{{ (PDF-Datei)

und ein weitere Fotos auf der Seite der DFG-VK-Oberpfalz

14. März 2017:
Im Beschaulichen Königsbronn zwischen Aalen und Heidenheim finden seit Jahren die "Königsbronner Gespräche" statt, die nun umfirmierten in "Sicherheitsforum Süd". Es treffen sich hochrangige Militärs mit Industriemanagern und Mandatsträgern aus Süddeutschland.

Das
"Sicherheitsforum Süd" wurde vom veranstaltenden Bundeswehr-Reservistenverband abgesagt. Folglich ist eine Demo (geplant für den 18. März) zu diesem Spektakel sinnlos.

Sicher ist  nicht nur unser Protest ein Grund für die Absage - aber ein Erfolg ist es allemal!


http://www.dfg-vk-bayern.de/Aktionsberichte.html
Wir bitten alle Friedensfreund*innen, zu dem am 14. März stattfindenden "Friedensgespräch" zu kommen.

2017-Koebronn-01
Weitere Informationen:
}}}Veranstaltungsflyer~Königsbronn{{{
Aktuelle Hinweise auf der Homepage:
}}}Bündnis für Frieden-gegen Militarisierung{{{
16. November 2016:
Solidarität mit dem US-Kriegsverweigerer André ShepherdA-Shepherd02

Im April 2007 fasste der US-Soldat André Sheperd (Foto) einen folgenreichen Entschluss: Er entschied sich, von seiner in Deutschland stationierten Einheit zu desertieren. Zuvor hatte er erfahren, dass er ein zweites Mal in den damals noch laufenden Irak-Krieg geschickt werden sollte. André Sheperd war aber zu der Einsicht gekommen, dass er diesen Krieg nicht mehr unterstützen konnte und wollte. Er tauchte unter und stellte einige Zeit später einen Asylantrag bei den deutschen Behörden. Der wurde aber abgelehnt.
Dagegen wiederum reichte der Ex-Soldat Klage ein.......

Den vollständigen Bericht }}}Solidarität mit Andre  Shepherd{{{ als PDF-Datei

Die Reaktion darauf in der lokalen Presse und dem Internnet finden sie hier:
 }}}Shepherd-Pressespiegel{{{

28.09.2016 um 19:30:"Krisenregion Naher und Mittlerer Osten - und unsere westliche Verantwortung"
Refrent: Clemens Ronnefeld, Internationaler Versöhnungsbund
Ort: "Alte Wagnerei", Alerheimer Str.9, Deiningen
Veranstalter:
Deutsche Friedensgesellschaft -Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen,Gruppe Nordschwaben
}}}Veranstaltungsflyer{{{ als PDF-Datei


22.06.2016:
   Mahnwache zum Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion 1941

Die DFG-VK Gruppe Nürnberg hat zum Jahrestags des Überfalls des Deutschen Reiches auf die Sowjet Union 1941 in der Innenstadt eine Mahnwache abgehalten. An die Passanten wurden Flugblätter verteilt und für unsere Friedensfahrradtour 2016 wurde Werbung gemacht.

Diese Bilder vom Ludwigplatz zeigen die Situation dort:
..............................2016-Mahnwache Nbg 01 ....................2016-Mahnwache Nbg 02............................


Der DFG-VK-Landesverband unterstützte auch die Anzeige in der "Frankfurter Rundschau (Politikteil Seite 7) und in der "FAZ" (Rhein.Main-Teil) vom 22.06.2016 zum 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die http://www.dfg-vk-bayern.de/Aktionsberichte.htmlSowjetunion.
Hier der Wortlaut des Aufrufs: }}}Anzeigentext vom 22.06.2016{{{


15.06. 2016, 20:00 Ühr:           -                 ------Veranstaltung in Wolfratshausen-----------------
Fluchtursachen
Ort:  
Wolfratshausen, Wirtshaus Flößerei
(Hammerschmiedweg 6)
Teilnehmer:
Claudia Stamm (Grünen-Landtagsabgeordnete), Thomas Rödl (DFG-VK), Karl Bär (Umweltinstitut München)

Veranstaltungsplakat:
Flucht-Bild

{{{Bericht über die Diskussion{{{       und    
}}}Lokale Presse{{{

"Was Menschen in die Flucht treibt – erzwungene Migration und ihre Ursachen" - so heißt der Titel einer Sendung, die am Dienstag, dem 19.Juli bei Radio LORA München ausgestahlt wurde.
Hier ist die Sendung zum Nachhören }}}FluchtursachenLogo-Radio-Lora{{{

10.06. bis 12.06.2016: Stopp Ramstein:  Kein Drohnenkrieg!
"Von Deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen"

Berichte von dieser gelungenen "Kampagne" und zur  Menschenkette von Kaiserslautern zur US-Air Base Ramstein, an welcher sich über 5.000 Friedensaktivisten beteiligt haben, gibt es auf der Homepage von "Stopp Ramstein". Dort findet ihr auch weiterführende Links zu Presseberichten Videos und zu einer Foto-Galerie....
www.stopp-ramstein.eu
stopp-Ramstein

Stopp Ramstein! Menschenkette gegen den Krieg.

Von Kaiserslautern zur Air-Base Ramstein, am 11.6.2016, Beginn: 12.00h!
Der Stützpunkt der US-amerikanischen Luftwaffe ist eine wesentliche Schaltzentrale im weltweiten Krieg der USA. Über ihn werden u.a. US-Kampfdrohnen gelenkt, mit denen bereits mehrere Tausend Menschen heimtückisch ermordet wurden. Deutschland unterstützt die Kriege der USA durch die Überlassung von Stützpunkten.

Die Kampagne Stopp Ramstein fordert das Verbot der Drohnenkriegsführung und die Schließung der Satelliten-Relaisstation Ramstein. www.ramstein-kampagne.eu

Aus Bayern hatte die DFG-VK Busse aus München und Würzburg organisiert - Die Busse waren komplett ausgebucht. Es tut uns Leid, dass wir nicht alle Interessenten mitnehmen konnten...
Hier der fertige "Werbezettel" dazu
}}}Stopp Ramstein! Menschenkette gegen den Krieg{{{

4.Mai 2016 (Mittwoch):      .......Veranstaltungshinweis........

Gewalt als letztes Mittel? -
Über die Wirksamkeit militärischer und ziviler Handlungsoptionen
Ort: Augsburg, Im Annahof 4, um 19:30 Uhr
Gewaltfreiheit zeigt sich im direkten Vergleich als wirksamer und erfolgreicher als Gewalt, wenn eine Bevölkerung für die Überwindung von Diktatur und Besatzung kämpft. Auch bei Interventionen von außen  hält militärische Gewalt - die sogenannte ultima ratio - kaum je, was sie verspricht. Was macht Gewaltfreiheit so vergleichsweise effektiv und warum erfüllt Gewalt die in sie gesetzten Hoffnungenselten bis nie?
...mehr über die Veranstaltung



26.03.2016, Samstag:Ostermarsch-2016

Ostermarsch München 2016
Das Münchner Friedensbündnis ruft auf zum Ostermarsch
am Samstag, 26. März 2016

Weitere Informationen auf der Homepage des Münchner-Friedensbündnis:

http://www.muenchner-friedensbuendnis.de/Ostermarsch-Muenchen-2016
     

Nachtrag zum Ostermarsch 2016 in München:

Hier können sie  die Redebeiträge von Thomas Rödl, DFG-VK-Landesverband Bayern im Life-Mitschnitt anhören:
Auftaktkundgebung am Karlsplatz(Stachus) MP3-Datei (2,3MB)
Abschlußkundgebung am Max-Joseph-Platz MP3-Datei (5,9MB)

19. Februar 2016 (Freitag), 19:30 Uhr:
Vortrag und Diskussion:
"Wie dietägliche Manipulation unser Leben bestimmt"
Ort:             Saal der Schranne in Nördlingen, Bei den Kornschrannen 2     Vortrag Nördlingen
Referent:
 Albrecht Müller, Herausgeber von www.nachdenkseiten.de
Albrecht Müller war MdB, Berater von Willy Brandt und Helmut Schmidt
Flyer: }}}Vortrag-Albrecht-Müller{{{
Veranstalter: Soziales Forum Nordschwaben
Mitveranstalter: DGB, Kreisverband Donau-Ries, DFG-VK-Bayern, Helmut-Michael-Vogel Bildungswerk


Ausstellung
mit Beispielen gewaltfreier Intervention in Konflikte
04.01.2016 bis 31.01.2016, täglich ab 11:00 Uhr:WOW-Logo
Wirksam ohne Waffen 
Ort:  
Foyer des Eine-Welt-Hauses, Schwanthalerstr. 80, München
Veranstalter:  
Helmut-Michael-Vogel Bildungswerk in Zusammenarbeit mit dem Eine-Welt-Haus München e.V. und der DFG-VK-Gruppe München
 
Flyer zur Ausstellung: }}}Flyer{{{
Weitere Informationen: }}}INFO{{{   und auf Facebook: }}}Hier{{{

16. Januar 2016, Samstag um 12 Uhr:

"Wir sagen Nein zur Beteiligung der Bundeswehr in Syrien!"
Das "Erlanger Bündnis für den Frieden" ruft auf zu einer
Friedenskundgebung
Hugenottenplatz in Erlangen.
Es sprechen Dieter Rosner, Vorsitzender der SPD Erlangen, sowie Johannes
Pöhlmann, Stadtrat Erlanger Linke.
Musik: Werner Lutz und Mario Bock

Im "Erlanger Bündnis für den Frieden" sind beteiligt:
Arbeitskreis „aktiv für den frieden“ im EBF, Aktion Courage - gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, attac Erlangen, Bund für Geistesfreiheit Erlangen, Bündnis 90 / Die Grünen Erlangen Stadt,
Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen DFG-VK,
DKP Erlangen, DGB Erlangen, Dritte-Welt-Laden, Erlanger Christen für den Frieden, Grüne Liste Erlangen, Initiative Frieden für Israel und Palästina IFIP, IPPNW Hochschulgruppe Erlangen, Jungsozialisten in der SPD Erlangen, JuSo-Hochschulgruppe Erlangen, Medizin und Dritte Welt, Ökologisch-Demokratische Partei Erlangen ÖDP, pax christi Diözesanverband Bamberg, Die Linke - KV Erlangen, Solidarität International, Naturwissenschaftlerinitiative „Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit“ Natwiss, SPD Erlangen, Verein Erlanger Linke.


Pressemitteilung:
}}}NEIN zur Beteiligung Deutschlends am Krieg in Syrien!{{{
als PDF-Datei,
Zurr Erinnerung: Am 1.12.2015 fand eine Erste Kundgebung dazu statt:
Erlanger Nachrichten: }}}"Demonstration gegen Kriegseintritt der Bundeswehr"{{{


16. Dezember 2015, Mittwoch um 20:15 Uhr:
"Vernichten, verhandeln, anerkennen oder austrocknen - wie umgehen mit dem Islamischen Staat"
Vortrag von Andreas Zumach
Ort:                  Buchhandlung "Neuer Weg", Würzburg,
Veranstalter: ÖkoPax Würzburg

Interview mit Andreas Zumach:  }}}Zumach-IS{{{

Aktion
anläßlich der AIRTEC Messe
3.11.2015, 9:00 Uhr:

Rüstung und Militär raus aus der Münchner Messe
Protestversammlung und Infostand an der Messe in München-Riem,

3.11.2015, 18:00 Uhr:
"Empfang" für die wichtigen TeilnehmerInnen der AIRTEC-Messe
Kundgebung und Infostand am Odeonsplatz
...an diesem Abend gibt es einen Empfang der wichtigen TeilnehmerInnen der AIRTEC-Messe in der Münchner Residenz ...

Die AIRTEC  ist eine Spezialmesse nur für Fachpublikum der Luft- und  Raumfahrtindustrie. Dort werden zivile und militärische Produkte vorgestellt, unter anderem Drohnen für zivilen und militärischen Einsatz.

Weitere Informationen auf der Seite des Münchner Friedensbündnis: http://www.muenchner-friedensbuendnis.de

Siehe auch die Studie zur Rüstungsindustrie in Bayern: }}}HIER{{{ (PDF-Datei)

Berichte und Bilder der gemeinsam durchgeführten Veranstaltungen sind auf der Seite des Münchner-Friedensbündnis: }}}BILDER+Berichte{{{   - die DFG-VK-Gruppe Müchen war aktiver Mitveranstalter - 

25. April 2015, Samstag, 11:00 Uhr:

Mitgliederversammlung der DFG-VK-2015,
Landesverband Bayern

Beginn:    11:00 Uhr
Ort:            Gostenhof,
                   Adam-Klein-Str. 6, 90429 Nürnberg,
                   }}}Nachbarschaftshaus Gostenhof{{{
Einladung mit Tagesordnung/Programm: }}}HIER{{{ (PDF-Datei)

25. April 2015, Samstag, 14:00 Uhr:

Tagung: Kalter Krieg – heißer Krieg? Was tun gegen die aktuelle Kriegsgefahr 2015

Der DFG-VK Landesverband Bayern und das Helmut-Michael-Vogel Bildungswerk, in Zusammenarbeit mit dem Friedensmuseum Nürnberg, laden ein zur Tagung am 25.4. 2015, um 14.00 Uhr
im Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Str. 6, 90429 Nürnberg
 
Vorträge - Diskussion - Workshops
1. Teil:   (14.00 Uhr)
Einführung, zum Ablauf                                                                                                                                           
Input 1: Atomwaffen, ABM-Systeme, Instabilität,  Thomas Rödl, M.A., Politologe, München                              
Input 2: Krieg in der Ukraine – zivile Handlungsmöglichkeiten, Dr. Gernot Lennert, Historiker u. Politologe, MainzAussprache zu den beiden Referaten                                                                           
              
2. Teil
(15.45 Uhr)
Workshops parallel zur Frage was...                                                                                                         
  
3. Teil (16.45 Uhr)
Berichte aus den Workshops und Schlußrunde                                                                                             
Ende (18.00 Uhr)                                                                                                                                                                 

Material zur Tagung gibt es hier als PDF-Datei:  }}}Material-zur Tagung-LMV-2015-V{{{


4. April 2015, Samstag:
2015-Ostermarsch
Hier gibt es weitere Informationen: Homepage des }}}Münchner Friedensbündnis{{{
 

und hier gibt es den }}}Ostermarsch-Aufruf-2015{{{

22. Mai 2014, 19:30Uhr:     "Ohne Waffen gegen die Nazi-Diktatur"

Vortrag und Diskussion mit Thomas RödlDr. Detlef Bald und Dr. Eckart Dietzfelbringer

ohne-WaffenZum Sturz der Hitler- Diktatur brauchte es Patrioten und Soldaten. Weil wir Deutsche das wissen, sind wir keine Pazifisten.“

So formulierte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder 2004, am Jahrestag der Invasion der alliierten Streitkräfte in der Normandie, ein Standard- Argument gegen den Pazifismus. Denn Immer wieder werden wir gefragt: Wie hätten Pazifisten denn ohne Militär Hitlers Macht brechen wollen? Darauf haben wir eine klare Antwort: Wir hätten Hitler erst gar nicht an die Macht gebracht! Hitlers Aufstieg und seine Gewaltherrschaft wären ohne die Unterstützung durch die deutschen Eliten, die Reichswehr und ohne paramilitärische Organisationen wie SA und SS undenkbar gewesen. Die Mehrheit der Deutschen und Millionen von deutschen Soldaten unterwarfen sich dem militärischen Prinzip von Befehl und Gehorsam. Politischer Widerstand vor 1933 hätte die Nazis mit rechtsstaatlichen Mitteln verhindern können! Das ist nicht gelungen - weil es zu viele Judenhasser, Rassisten, Nationalisten und Militaristen gab und zu wenig PazifistInnen!

....mehr
Referenten:
Thomas Rödl (Sprecher der DFG-VK Bayern und Geschäftsführer des HMV-Bildungswerkes): Einführung zum Thema „Ohne Waffen gegen die Nazi-Diktatur“ - warum sich PazifistInnen mit diesem Thema beschäftigen.
 
Dr. Detlef Bald (Historiker, Friedensforscher, München): 
"Historische Erfahrungen im Widerstand gegen das NS- Regime"
 
Dr. Eckart Dietzfelbinger (Mitarbeiter im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Nürnberg): Beispiele für pazifistischen Widerstand

Veranstalter:
Friedensmuseum Nürnberg, DFG-VK Gruppe Nürnberg- Fürth, Helmut-Michael-Vogel Bildungswerk der DFG-VK Bayern
Ort:    
Friedensmuseum,
Kaulbachstr.2, 90408 Nürnberg (nahe U-Bhf Kaulbachplatz, U3)

Weitere Texte zum Thema "Ohne Waffen gegen die Nazi-Diktatur" finden Sie hier:
}}}Diskussionsbeitrag_im_Zeichen_des_Krieges_gegen_den_Terror{{{
}}}Warum_sind_Deutsche_keine_Pazifisten{{{
}}}Faltblatt_Ohne_Waffen_gegen_die_Nazi-Diktatur{{{

!!!!!! Achtung!!!!!!!!!!: Die Veranstaltung mußte verschoben werden:
Neuer Termin-------: Freitag, 9. Mai 2014, 19:30 Uhr
14. März 2014:   Vortrag von Jürgen Grässlin in Nördlingen


2014-.Graesslin
Veranstaltungsflyer als PDF-Datei: }}}HIER{{{  - im Flyer steht noch der ursprünglich geplante Termin!!!!!  
!!!!!! Achtung!!!!!!!!!!: Die Veranstaltung mußte verschoben werden:
Neuer Termin-------: Freitag, 9. Mai 2014, 19:30 Uhr




Ende 2013:
            "Augsburger Aufruf" - Bildung für den Frieden

Ende letzten Jahres wurde das "Bayerische Bündnis für zivile Bildung und Wissenschaft" gegründet (http://zk-bayern.jimdo.com/). Ziel des Bündnisses ist es, sich bayernweit für die Verankerung von Zivilklauseln an Universitäten einzusetzen sowie gegen die Kooperationsvereinbarungen der Bundeswehr mit Schulen vorzugehen. Das Bündnis hat auf einem ersten offiziellen Zusammentreffen in Augsburg ein kurzes Thesenpapier ("Augsburger Aufruf" – siehe unten) entwickelt.

Der Aufruf und das "Bündnis  für zivile Bildung und Wissenschaft":
 }}}2013-Augsbg_Aufruf{{{
  Die DFG-VK Gruppe Augsburg sowie der Landesverband Bayern der DFG-VK unterstützen die Forderung nach einer Zivilklausel und haben den Augsburger Aufruf unterzeichnet.



17. November 2013, 11:00 Uhr:

Schw-buch Waffenhdl Lesung mit Jürgen Grässlin aus dem  
"Schwarzbuch Waffenhandel"

 17.November, 11:00 Uhr
 Ort:   "Eine-Welt-Haus", Schwanthalerstr
. 80 RGB
Ausführlicher Flyer: }}}__Hier___{{{


Die Lesung gab es auch in Ingolstadt
Darüber gab es einen Bericht im Donaukurier:  
}}}Pressebericht{{{


8. November 2013, 20:00 Uhr:

Berl-Comp-Theater-2013
8.11.2013, 20:00 Uhr
Ort:         Anton-Fingerle-Zentrum, Schlierseestr. 47, München
Flyer als PDF-Download }}}___Hier   {{{


13. April 2013:
Landesmitgliederversammlung der DFG-VK Bayern in Ansbach

Am Samstag, 13.4. 2013 tagte die Landesmitgliederversammlung der Deutschen Friedensgesellschaft- Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen in Ansbach.

Hier ist das  }}} Protokoll zum Download als PDF-Datei {{{

Fotoaktion für Bradley Manning
Die TeilnehmerInnen der Versammlung haben sich um 12.30 Uhr am Martin-Luther Platz aufgestellt für einen Fototermin, bei der alle ein Schild hielten mit der Aufschrift
„I am Bradley Manning“
B-Manning


Bradley Manning ist der Soldat der US-Armee, der geheime Dokumente über die Kriegsführung der USA an die Öffentlichkeit gegeben hat und derzeit in USA vor Gericht steht. Ihm droht evtl sogar die Todesstrafe. Weltweit solidarisieren sich bereits Tausende Menschen mit ihm und fordern seine Freilassung.
Mehr dazu: www.bradleymanning  und  www.iam.bradleymanning 


Hermann_Kraus

Am 14.3.2013 ist unser Freund, der Pazifist Hermann Kraus, gestorben.

Zeitlebens kämpfte er gegen Militär und Klerikalismus...


Hier ein Nachruf...

Samstag, 24. November 2012 ,           10:00 bis 20:00 Uhr:
"Bayern unter Waffen" - Wirtschaft ohne Rüstung, geht das?"  
Workshop in Kooperation mit der DFG-VK und der Rosa-Luxenburg-Stiftung,
Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Str. 6, 90429Nürnberg

 Jedes Bundesland hat mittlerweile einen Rüstungsatlas. Obwohl die Wirtschaft in Bayern nach wie vor maßgeblich von der Rüstungsindustrie bestimmt ist, gibt es hier keinen Rüstungsatlas. Der ganztägige Tagesworkshop „Bayern unter Waffen – Wirtschaft ohne Rüstung – geht das?“ soll einen ersten Schritt dorthin leisten. Wir wollen über den Standort verschiedener Rüstungsunternehmen in Schwaben, Franken und Oberbayern unter die Lupe nehmen und gemeinsam kritisch diskutieren.

...weitere Informationen: bayern-u-Waffen
...und hier zum Flyer }}} "Bayern unter Waffen"{{{ als PDF-Datei
 


Freitag, 23.11.2012
19:30 Uhr
EineWeltHaus, München
Veranstaltung im Rahmen der  Münchner Friedenswochen 2012:
Waffen vom Bodensee
und das
 Rüstungszentrum München

Nähere Einzelheiten finden sie auf dem Flaltblatt  }}} hier {{{  als PDF-Datei




120-j-poster

 

Weitere Informationen auf der Homepage des HMV-Bildungswerk : hmv-logo



"DIEHL - Portrait einer deutschen Waffenfabrik"
Der Regensburger Journalist Stefan Aigner recherchiert seit Jahren über die
tödlichen Produkte des Rüstungskonzerns. Jetzt stellt er die Ergebnisse
seiner Arbeit vor:
Eine Broschüre, die er zusammen mit der DFG-VK Bayern
erstellt hat.
Termin:
Montag, den 15.10.2012,
19:30 Uhr 

Ort:	
Friedensmuseum Nbg




Friedensmuseum, 
Kaulbachstraße 2,
Nürnberg


































































      
Krisenflugi
Broschüre, 40 Seiten,
Bezug über DFG-VK München,
3.- € zuz. Versandkosten (DFG-VK-München, Schwanthalerstr.133, 80339 München).
Es laden ein:
Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK und Friedensmuseum
Nürnberg


Atomwaffen-frei
Gesucht:            Friedensaktive Radler für Anti-Atomwaffenkampagne,
                               alt oder jung, klein oder groß, dick oder dünn,
                               mit Interesse an Friedensthemen und Freude am Rad fahren.
                              Wann: vom 19.5. bis 4.6.12  - Teilnahme auch tageweise möglich
Wo: von Stuttgart über Büchel - durch die Niederlande u. bis Brüssel
Warum:      }}} www.Atomwaffenfrei.de {{{
Info-flyer:  }}} Info-Flyer-Radtour-2/2012 {{{


!!! Am Datum erkennt Ihr:
Die "Friedensaktiven Radler" haben die Aktionen abgeschlossen.
 Im Internet können Interessierte die  Bilder und Berichte anschauen:

}}} atomwaffenfrei.jetzt - Berichte der Internationalen Fahrradtour {{{



23. April 2011 Ostermarsch in München/Marienplatz
Oster-Samstag, 
09:45 h    Ökumenischer Gottesdienst (St. Johannes, Preysingplatz)
11:00 h    Auftakt am Orleansplatz mit Mohamad Saleh, Freunde des Libanon
11:30 h    Demonstrationszug zum Marienplatz
12:30 h    Kundgebung auf dem Marienplatz
                  es sprechen:
  •                 Christina Hacker, Umweltinstitut München
  •                 Paul Kleiser, Sozialforum München
Dazu Grußworte, Sketch, Musik
11:15 h bis 15.00 h Programm auf dem Marienplatz mit Musik, Reden und Infoständen
Link zum offiziellen Flugblatt:



16. April 2011 Youtube4us,
Videokurs für bewegte Menschen
Samstag, 9:00 bis 17:00 Uhr Tagesseminar      im Friedensmuseum Nürnberg
Veranstalter:         Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk e.V.
Teilnahmegebühr: € 25,--
Referent:                Hans Batz, Kameramann, Dozent an der Medienakademie
Anmeldung:           ausschließlich über Mail: pazifix@yahoo.com
Kursbeschreibung und  Details: Youtube4us (PDF-Datei)





Veranstaltungshinweis:
"25Jahre Tschernobil
Bombenrisiko Atomkraft"
25./26. März 2011 Eine Veranstaltung des "Koordinierungskreis ZoA"
Zukunft ohne Atomwaffen  im Eine-Welt-Haus , München
}}} www-zukunft-ohne-atomwaffen {{{logo-Bombenrisiko
26. März 2011, 14:00 Uhr
FUKUSHIMA mahnt:
Alle AKWs abschalten
www.anti-atom-demo.de
Wegen der parallel stattfindenden Anti-Akw-Demo am
Samstag, 26.März 2011 um 14:00 Uhr auf dem Odeonsplatz in München
wurde der Programmablauf angepasst.
Der aktuelle Zeitablauf ist dem }}} Hinweisblatt {{{ zu entnehmen (PDF-Datei)



Zur "Internationalen Fachmesse für Jagd und Sportwaffen" fanden einige Aktionen der DFG-VK-Gruppe Nürnberg-Fürth statt:
"Winnenden mahnt:
keine Mordwaffen als Sportwaffen"

11.03.2010 Mahnwache: Jahrestag des Amoklaufes von Winneden
vor der Sankt Lorenzkirche
12.03.2010, 09:00 Uhr Mahnwache: zum Messeauftakt  der
"Internationalen Fachmesse für Jagd und Sportwaffen"
direkt am Messeeingang
Flugblatt als PDF-Datei:    }}} Winneden mahnt {{{
Radio Interview
als MP3-Datei (7 MB)
   }}} Aufzeichnung der Radiosendung
    vom 10.03.2010                                   {{{
Fotos  der Gruppe
DFG-VK ER-FO-BA
(Erlangen, Forchheim, Bamberg)
 
Nürnberger Nachrichten, 12.3.2010 }}}  DFG-VK-Mahnwache vor der  "IWA"  {{{
"Neues Deutschland" (ND) Sonnabend/Sonntag, 13./14. März 2010 (Seite 18) }}} Sportwaffen und Mordwaffen
Protest gegen Branchen-Messe in Nürnberg {{{

Veröffentlicht in Mecklenburg-Vorpommern !!!!!!


Aktuelle Informationen der Ansbacher Bürgerinitiative
EZT langt's“  vom November 2009: "GIs & US-Basen"   }}} HIER {{{




Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch

Was wollen wir in Afghanistan?
Veranstaltungsreihe mit Andreas Zumach

10.7. 2009,   20 Uhr:        Augsburg, Augustana-Forum, Im Annahof 4
13.7. 2009,  19 Uhr 30:   Erlangen, Gewerkschaftshaus, IG Metall-Saal, Friedrichstr. 7
14.7. 2009,   19 Uhr:        Nürnberg, Eckstein, Burgstr. 1-3,   
 
Die genannten Veranstaltungen haben stattgefunden.
Weitere Informationen zur Vortragsreihe von Andreas Zumach an weiteren Veranstaltungsorten im September 2009 finden Sie    }}} HIER {{{


Am 30.7.2009, 14:00 wurde ein "Öffentliches Gelöbnis"  der Bundeswehr auf dem Marienplatz in München durchgeführt.

Die Münchner Friedensbewegung veranstaltete dagegen Protestaktionen:

27.7.2009, 17:30 Uhr:          Antimilitaristische Kundgebung
auf dem Marienplatz in München
30.7.2009, 14:00 Uhr:         "Gelöbnix"

Weitere Informationen dazu finden Sie auf unser }}} DFG-VK-München-Seite {{{



Das neue Theaterstück der Berliner Compagnie

 „Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch“ 

21.11.08, 20.00 Uhr

in München, Aula des Anton-Fingerle- Zentrums, Schlierseestr. 47
(U- u. S- Bahn Giesinger Bahnhof)

 „Die Deutschen müssen wieder Töten lernen“ (SPIEGEL)

RAUS!

 „Der Krieg in Afghanistan geht jetzt bereits in das siebte Jahr. Kein Ende ist absehbar. Auf den Trümmern der alten Gesellschaft wollen die USA ein modernes Protektorat errichten; sie nennen das Nation-Building. In dieses Projekt haben sich die Bundesrepublik und die NATO eingeklinkt. Sie verstricken sich unaufhaltsam und immer mehr in einen völkerrechtswidrigen Krieg. Die Regierungskoalition hat überhaupt keine Perspektive, wie sie aus diesem Desaster herauskommen will. Stattdessen werden jetzt wieder Forderungen nach neuen Eingreiftruppen laut. Dabei gibt es nur eine Alternative: Verhandlungen mit dem Gegner und ziviler Aufbau. Es gibt keine Bündnispflichten, die es der Bundesrepublik verbieten würde, aus diesem Krieg auszusteigen.“ N. Paech

Eine theatralische Empfehlung in drei Akten

DIE  VERTEIDIGUNG DEUTSCHLANDS AM  HINDUKUSCH

Theaterstück der Berliner Compagnie - Exposé

Die Anregung kam aus der Friedensbewegung. „Vorrang für Zivil“ heißt die Kampagne, die über Alternativen zu militärisch dominierter Außenpolitik informieren will und für diesen Zweck an unsere Theatergruppe mit der freundlichen Aufforderung herantrat, ein Stück zum Thema zu produzieren.

Hintergrund ist die anhaltende und sich verschärfende Auseinandersetzung in der Bundesrepublik über das deutsche militärische Engagement in Afghanistan. Die Bürger fragen, ob es stimmt, dass mit Hilfe der Bundeswehr dort der demokratische Aufbau eines Staates abgesichert wird - eine Staates, der dann keinen Terror mehr exportiert. Wird Deutschland am Hindukusch verteidigt? Das ist auch die grundlegende Frage unserer theatralischen Untersuchung. Um das Engagement der Bundeswehr in Afghanistan geht es in dem Stück. Damit geht es auch um unser Land, um unsere Gesellschaft; darum, wer wir sein wollen im Zusammenhang der Völker.

50 000 Tote von Oktober 2001 an bis heute in Afghanistan. Seltsame Befreiung von Terror, die wieder nur als Terror daherkommt... Je länger man sich mit den komplexen Zusammenhängen beschäftigt, desto fraglicher erscheinen all die offiziellen Begründungen. Vielleicht ist, was als „Krieg gegen den Terror“ ausgegeben wird, in Wahrheit ein Eroberungskrieg. Und es geht im Grunde nur um die Beherrschung ressourcenreicher Regionen sowie eine geostrategisch vorteilhafte militärische Aufstellung der USA gegenüber Russland, China und dem Iran. Spielen Schröder/Merkel nicht in Afghanistan längst den Pudel wie weiland Tony Blair im Irak? Und produzieren diese Bush-Kriege nicht wieder neuen und größeren Terror? Wird also Deutschlands Sicherheit nicht am Hindukusch eher aufs Spiel gesetzt? Und steht dieser ganzen militärischen Unternehmung der NATO, wenn sie so fortgesetzt wird wie bisher, nicht das Schicksal der sowjetischen Armee im vergangenen, das der Engländer im 19. Jahrhundert bevor: eine verheerende Niederlage, gleich in ihrem ersten großen Krieg?

Weil die wahre Geschichte der Kriege die Geschichte der Opfer ist, steht im Zentrum unseres Stückes jedoch eine afghanische Familie. Ihren bitteren Weg durch den mittlerweile 30jährigen Krieg begleiten wir: von der Revolution 1978 über den sowjetischen Einmarsch und den darauf folgenden Krieg mit einer Million Toten, den Krieg zwischen den Mujaheddin danach, die schreckliche Zeit der Taliban, die Bombardierung Afghanistans durch die USA, die bis zum heutigen Tag andauernden und vor allem für die Zivilbevölkerung immer verlustreicheren Kämpfe von OEF und ISAF. Die letzten Szenen spielen in der Zukunft.

Mit den Familienmitgliedern kommen andere Figuren ins Spiel: Soldaten der verschiedenen Besatzungsmächte, Aufständische, Mujaheddin, Taliban, Politiker, Entwicklungshelfer, Friedenskämpfer. Und immer wieder befreit sich wer aus dem Teufelskreis von Terror und Gegenterror, taucht inmitten des düsteren Geschehens eine Alternative auf, die Möglichkeit der friedlichen Lösung eines scheinbar unlösbaren Konflikts. Immer wieder gibt es auch Grund zur Bewunderung menschlicher Größe... und Gelegenheit zum Lachen. 

Bei all seinem dokumentarischen Charakter wird das Stück der Berliner Compagnie zugleich voll Musik und Poesie sein und auch über die Sinne das Suchen nach einer anderen Politik beflügeln. Denn wir sind Teil der Geschichte und entscheiden mit, in welche Richtung sie sich bewegt.


Pressemitteilung vom 16.06.2008

17% für die SPD!

Am Sonntag 15.6. fand eine Protestaktionen der Münchner Friedensbewegung vor dem Landesparteitag der SPD München statt.
Etwa 30 DemonstrantInnen  forderten den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan und bezeichneten u.a. die SPD als Kriegspartei.

Eine Picket- Line mit Parolen wie „Ausreiseverbot für die Bundeswehr“, „Kein Mandat für den Krieg“, „Verhandeln statt schießen“, „Stell Dir vor es ist Krieg und Du bist dafür“, „71% gegen den Krieg in Afghanistan - 17% für die SPD in Bayern“, bewegte sich vor der Eröffnung des Parteitages vor der Kongreßhalle der Alten Messe.

Nach Auffassung der Veranstalter sind Mandatsträger und Funktionäre der Parteien, die den Krieg in Afghanistan unterstützen, in besonderem Maße für die Opfer und Schäden durch den Krieg verantwortlich.
Die Friedensbewegung in München nimmt  den Landesparteitag der SPD zum Anlaß, um gegen die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan zu protestieren. Dazu gehören CSU, SPD und B90/Die Grünen. Die Friedensbewegung fordert den Abzug der Bundeswehr, zusammen mit der Mehrheit der BürgerInnen.

Hier einige Fotos zum "anklicken":

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Pressemitteilung vom 13.06.2008

CSU - Kriegspartei!

Am heutigen Freitag Nachmittag um 16 Uhr fand eine Protestaktionen der Münchner Friedensbewegung vor der Zentrale der CSU in München statt.
Etwa 16 DemonstrantInnen  forderten den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan und bezeichneten die CSU als Kriegspartei.

Am kommenden Sonntag wird eine Picket- Line vor dem Landesparteitag der SPD stattfinden: 15.6.08, 11.30 - 14.00 Uhr, Kongreßhalle Alte Messe, Theresienhöhe 15.

(Eine Picket Line ist eine Kette von DemonstrantInnen mit Spruchtafeln zum Thema)

Die Delegierten des SPD- Parteitages sollen mit der Forderung konfrontiert werden:
Afghanistan Krieg beenden - Bundeswehr abziehen!

Im Vorfeld des Parteitages hat die Deutsche Friedensgesellschaft- Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen um die Möglichkeit gebeten, in einem kurzen Statement den Delegierten des Parteitages ihre Position vorstellen zu können. Der Landesvorstand der SPD hat dieser Bitte leider nicht entsprochen. Der Sprecher der DFG-VK in Bayern, Thomas Rödl, wertet das als Beleg, daß die SPD- Führung eine öffentliche Debatte über den Krieg in Afghanistan vermeiden will.

Hintergrund:
In Afghanistan findet ein Krieg mit deutscher Beteiligung statt. Der angebliche „Einsatz zur Stabilisierung des Wiederaufbaus“ ist zu einem Krieg gegen aufständische Kämpfer und die gesamte afghanische Bevölkerung geworden. Der Krieg nutzt nur den Warlords und Drogenbaronen. Mit der Einrichtung einer "Schnellen Eingreiftruppe" der Bundeswehr und der Aufstockung des Bundeswehrkontingents wird der Krieg weiter eskaliert.
Die Friedensbewegung in München nimmt  den Landesparteitag der SPD zum Anlaß, um gegen die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan zu protestieren. Mandatsträger und Funktionäre der Parteien, die den Krieg in Afghanistan unterstützen, sind in besonderem Maße verantwortlich. Dazu gehören CSU, SPD und B90/Die Grünen. Die Friedensbewegung fordert den Abzug der Bundeswehr, zusammen mit der Mehrheit der BürgerInnen.

Für Rückfragen: Thomas Rödl, DFG-VK München: muenchen@dfg-vk.de, Tel 89 62 3446

Aufrufer zur Aktion: Münchner Friedensbündnis ( www.muenchner-friedensbuendnis.de )  Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus ( www.gegen-krieg-und-rassismus.de ) Deutsche Friedensgesellschaft- Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, DFG-VK ( www.dfg-vk.de/muenchen ) 

Hier ein Foto zum "anklicken":        CSU-Zentr-Mch-1


Bericht von der Mahnwache beim Landesparteitag der Grünen in Augsburg am 6.6.08

In Augsburg fand am 6. Juni eine Mahnwache zum Landesparteitag der Grünen statt. Zu der kurzfristig angesetzten Aktion vor der Augsburger Kongresshalle der Grünen waren fünfzehn FreundInnen der Augsburger Friedensinitiative (AFI) und der DFG-VK Gruppe Augsburg gekommen. Mit einem Transparent („Stell dir vor es ist Krieg … und du bist dafür! Afghanistan-Krieg beenden“), einer Picket-Line und mit Flugblättern wurde der Abzug der Bundeswehr vom Hindukusch gefordert. Die Grünen-Partei hat den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit beschlossen. Viele Delegierte waren sichtlich überrascht, eine Mahnwache gegen die Grünen zu sehen. Die Reaktionen waren unterschiedlich. Die meist älteren Delegierten hörten bei den Diskussionen zu und quittierten das Gesagte stumm mit Kopfnicken und einem Lächeln auf den Lippen. Wahrscheinlich kamen ihnen die Argumente zum Völkerrecht und zur Verurteilung militärischer Gewalt zur Konfliktlösung bekannt vor, hatten sie doch selbst bis vor zehn Jahren die gleichen Ansichten vertreten. Andere Delegierte argumentierten damit, dass sie jetzt weiter gedacht hätten als vor zehn Jahren und nun militärische Gewalt als notwendiges und legitimes Mittel erachten. Einige jüngere Delegierten des Landesparteitages wichen einer Diskussion mit Zurufen wie „Sollen wir denn zusehen, wie andere abgeschlachtet werden“ aus. Wenige Delegierte bekundeten, dass sie unsere Aktion gut finden und unser Anliegen unterstützen. Eine Augsburger Landtagsabgeordnete sagte unserem Vorschlag zu, die Diskussion auf einer Podiumsdiskussion weiter zu führen. Die Augsburger Presse ist unserer Einladung leider nicht gefolgt und das Bayrische Fernsehen hat die Aktion zwar gefilmt aber dann doch nicht gesendet. Zusammengefasst: Die Augsburger FriedensfreundInnen fanden die Aktion gut und waren mit dem Verlauf sehr zufrieden.

  


Bayerischer Gesetzentwurf  für ein neues Versammlungsrecht

Die DFG-VK Bayern unterstützt den Aufruf von ver.di gegen das geplante Gesetz.

weitere Infos: http://www.verdi.de/muenchen/aktive_gruppen/kampagne_rettet_die_grundrechte


Deadly Dust – Todesstaub

Video-Dokumentation eines Kriegsverbrechens
Ein Frieder F. Wagner Film
Mit: Prof. Dr. Siegwart-Horst Günther
Buch und Regie: Frieder F: Wagner

Produktion:
Ochoa -Wagner Produktion, Köln mit Prignitz Film, Brandenburg

Es war der aus Sachsen stammende Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart- Horst Günther, der 1991 nach dem Golfkrieg im Irak, zum ersten Mal auf die höchst gefährlichen Folgen von so genannter Uranmunition hingewiesen hat, die dort im Krieg damals tonnenweise verschossen worden war.
Prof. Günther waren zu dieser Zeit im Universitätskrankenhaus von Bagdad Menschen mit unbekannten Krankheitssymptomen aufgefallen, die er in 40 Jahren Arbeit in dieser Region bisher nie gesehen hatte. Dabei entdeckte er auch viel entsetzlich missgebildete Säuglinge und Kinder, die meistens nicht lange lebten, und dokumentierte diese Fälle. Nach dem dann bei verschiedenen Golfskriegsveteranen und ihren Kindern ähnlich unheilbare Krankheitssymptome auftraten wie bei den Irakischen Soldaten und ihren Kindern, war für Günther und vielen andere Wissenschaftlern der Fall klar: Die Anwendung dieser hochtoxischen und radioaktiven Munition, die auch in Bosnien, im Kosovo und Irakkrieg 2003 wieder zum Einsatz kam und so inzwischen Hunderttausende schädigte, ist ein Kriegsverbrechen! Nato und Pentagon leugnen bis heute diese Zusammenhänge.
Der Film begleitet Prof. Günther noch einmal in den heutigen Irak und Kosovo und dokumentiert so den gefährlichen und außerordentlich mutigen Einsatz des 80 jährigen rastlosen Arztes, dieses  kaum bekannte Kriegsverbrechen, das die ganze Menschheit bedroht publik zu machen. Die furchtbaren Folgen der Urangeschosse und Bomben sind die wohl unbequemste Wahrheit überhaupt – und deshalb wird sie verschwiegen. Denn mit dem Wind wird dieser Todesstaub um die ganze Welt getragen.
Dies DVD kann bestellt werden unter folgender Adresse:

Ochoa – Wagner Filmproduktion Severinstr. 54 a
50678 Köln
Tel: Fax:   0221/ 322 518
Mail:     ochowa-film@t-online.de
Ein Frieder F. Wagner Film

Länge: 93 Min..

In der Landesgeschäftsstelle sind noch die Broschüren von Horst-Siegwart Günther “Uran- Geschosse” (3. Auflage von 2002) erhältlich. Bestellung: bayern@dfg-vk.de


Pressemeldung vom 07.05.2008:

Antikriegsaktion am Münchner Rathaus

Am heutigen Mittwoch, 7.5. 08, schmückten AktivistInnen der Münchner Friedensbewegung und der DFG- VK den Turm des Münchner Rathauses mit einem Transparent mit der Losung:

„8. Mai 1945 - Nie wieder Krieg! Raus aus Afghanistan!“
(daneben das eiserne Kreuz der Wehrmacht bzw. der Bundeswehr, siehe anhängendes Bild)
Thomas Rödl, Sprecher der Deutschen Friedensgesellschaft- Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen in Bayern, erklärte: Anläßlich des Jahrestages der Befreiung von Krieg und Faschismus wollen wir darauf hinweisen, daß sich Deutschland in Afghanistan wieder in einem Krieg befindet. Wir protestieren gegen die deutsche Beteiligung und fordern den Abzug der Bundeswehr. In Verhandlungen zwischen allen Kriegsparteien muß ein neuer Weg zum Frieden für Afghanistan gefunden werden.
Mandatsträger und Funktionäre der Parteien, die den Krieg in Afghanistan in die Wege geleitet haben, seien im besonderem Maße verantwortlich. Dazu gehören SPD und B90/Die Grünen.
Daher ruft die DFG-VK dazu auf, am morgigen Donnerstag, 8.5. eine Mahnwache und Picket Line zu unterstützen.

am 8.5.08, Mahnwache ab 14.00 Uhr vor dem Büro der Grünen, Sendlingerstraße 47
Picket Line 18.00 - 19.00 Uhr vom Büro der Grünen zum SPD- Büro Oberanger 38

(Eine Picket Line ist eine kleine Kette von DemonstrantInnen mit Spruchtafeln zum Thema)

Münchner BürgerInnen können sich bei der Mahnwache informieren und eine Petition an den Deutschen Bundestag - gegen die Verlängerung des Mandates für die Bundeswehr in Afghanistan - unterschreiben.

Hier einige Bilder zum "anklicken": 

Raths-Mch-1     Raths-Mch-2   Raths-Mch-3


Pressemeldung vom 06.05.2008:

8. Mai 1945 - Tag der Befreiung von Krieg und Nationalsozialismus
Nie wieder Krieg, Nie wieder Faschismus!

Die Friedensbewegung in München nimmt den 8. Mai zum Anlaß um gegen die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan zu protestieren und den Abzug der Bundeswehr zu fordern. Mandatsträger und Funktionäre der Parteien, die den Krieg in Afghanistan in die Wege geleitet haben, sind in besonderem Maße verantwortlich. Dazu gehören SPD und B90/Die Grünen.

Daher veranstalten wir eine Mahnwache und Picket Line:

am 8.5.08, Mahnwache ab 14.00 Uhr vor dem Büro der Grünen, Sendlingerstraße 47
Picket Line 18.00 - 19.00 Uhr vom Büro der Grünen zum SPD- Büro Oberanger 38

(Eine Picket Line ist eine kleine Kette von DemonstrantInnen mit Spruchtafeln zum Thema)
Hintergrund: In Afghanistan findet ein Krieg mit deutscher Beteiligung statt. Der angebliche „Einsatz zur Stabilisierung des Wiederaufbaus“ ist zu einem Krieg gegen aufständische Kämpfer und die gesamte afghanische Bevölkerung geworden. Der Krieg nutzt nur den Warlords und Drogenbaronen. Mit der Einrichtung einer "Schnellen Eingreiftruppe" der Bundeswehr und den Diskussionen um die Aufstockung des Bundeswehrkontingents wird der Krieg weiter eskaliert. Die Mehrheit der BundesbürgerInnen lehnt den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ab.
Die Friedensbewegung sammelt Unterschriften für eine Petition an den Bundestag:

„Dem Frieden eine Chance — Truppen raus aus Afghanistan!

Ein „Krieg gegen Terror“ kann militärisch nicht gewonnen werden, da er selbst immer wieder neue Gewalt hervorruft. Der Abzug der Besatzungstruppen schafft Vorraussetzungen für die Einstellung aller Kampfhandlungen und für eine zivile Entwicklung.
Wir fordern die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf:
Stimmen sie keiner weiteren Verlängerung oder Erweiterung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan zu!“



Pressemeldung vom 10.04.2008:

Nürnberg soll Friedensstadt bleiben! Keine Drehscheibe für den Krieg!

Die Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK Bayern/Franken hat am Sa. 12. April 2008 in Nürnberg im Nachbarschaftshaus Gostenhof ihre Landeskonferenz, bei der auch ein öffentli-cher Workshop v. 14 – 17 Uhr zum Thema „Lobby gegen Atomwaffen und Krieg“ stattfindet.

Bei einer Beratung d. LandessprecherInnenkreises der DFG-VK in Nürnberg wurde auch über kriegerische Logistik gesprochen. Es scheint Bestrebungen zu geben, den Nürnberger Flugha-fen in der Art auszubauen, so dass Nürnberg auch als eine Drehscheibe für den Krieg v. a. der USA im Irak und sonst wo werden könnte. Außerdem soll in Katterbach/Ansbach der Hub-schrauberstandort Urlas ausgebaut werden. „Nach der unrühmlichen Rolle Nürnbergs im Drit-ten Reich sollte nun nichts getan werden, was nach Krieg riecht“ betonte der Landessprecher der DFG-VK Marian Janka aus Fürth. Beim Nürnberger Flughafen sollte keine Nordanbin-dung gemacht werden und Ansbach sollte vom Kriegsausbau verschont bleiben, meint der LandessprecherInnenkreis der DFG-VK.

Die DFG-VK weist lobend darauf hin, dass der Nürnberger OB Maly bei der Bewegung „Mayors for Peace“ dabei ist und letztes Jahr auch die Friedensfahrradtour der DFG-VK in den Rathäusern von Nürnberg und Fürth offiziell empfangen wurde.

„Nürnberg hat nach dem 2. Weltkrieg sich sehr klar zu Menschenrechten und Frieden be-kannt. Also sollte von Nürnberger Boden nicht wieder was für Krieg organisiert werden, auch nicht als logistische Unterstützung!“ sagte Marian Janka, Landessprecher der DFG-VK für Franken.


Pressemeldung vom 15.04.2008:

Friedensgesellschaft macht Aktionswoche gegen Afghanistan-Krieg

Die Deutsche Friedensgesellschaft- Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen hat bei ihrer Landes-konferenz am letzten Samstag in Nürnberg pazifistische Aktionen beschlossen und den Lan-dessprecherkreis gewählt.

Die PazifistInnen in Bayern/Franken wollen „Lobby gegen Atomwaffen“ sein, um ein Ende der sog. „atomaren Teilhabe“ Deutschlands bis zum Jahre 2010 zu erreichen. Beim Workshop wurden neben den politischen Themen auch konkrete Methoden erörtert, z. B. die Vorberei-tung auf Gespräche mit den örtlichen Bundestagsabgeordneten.

Aktuell wurde für Anfang Mai eine Aktionswoche gegen den Afghanistankrieg verabredet. Die Friedensgesellschaft meint, dass die Bundeswehr aus Afghanistan abziehen soll, und die Ausgaben für den Militäreinsatz stattdessen für echte zivile Aufbauhilfe verwendet werden sollten. Nur durch Verhandlungen sei Frieden in Afghanistan erreichbar. Aktivitäten dazu sind in Erlangen, Schweinfurt, München und weiteren Orten geplant.

Die Friedensfahrradtour, die seit mehreren Jahren in Bayern läuft, wird dieses Jahr im Ju-li/August nach Brdy in Tschechien führen, also dahin, wo die US-Regierung eine Radarstati-on haben will. In Tschechien gibt es breiten Widerstand in der Bevölkerung. Die DFG-VK will die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Friedensbewegungen verbessern und die-sen Widerstand durch ihre Friedensfahrradtour unterstützen.

Für den LandessprecherInnenkreis wurden gewählt: Traudel Haury (Koordination Landesaus-schuss), Tommy Rödl (Geschäftsführung, Bildungswerk), Marian Janka (Presse, Veranstal-tungsorganisation und Nürnberg/Fürth), Uli Popp (Jugend), Florian Wieckert (Jugend) und Leo Sauer (Finanzen).