Antikriegstag 2026 in Bayern – Rückblick

Stand: 08.09.2026 – Diese Seite wird noch bis Ende September mit Beiträgen ergänzt


Antikriegstag 2026 bundesweit


Ortsgruppen und Mitglieder der DFG-VK Bayern waren auch 2026 gut vertreten mit Redebeiträgen und Infoständen. Viele halfen mit bei der Organisation vor Ort.


Augsburg

https://www.friedenskooperative.de/antikriegstag/2026/reden/klaus-stampfer-augsburg + Klaus Stampfer sprach für das Augsburger Friedensbündnis – Forderungen aus der Rede: Wir fordern von der Bundesregierung, die Konfrontationspolitik zu beenden und eine Entspannungspolitik einzuläuten. / Wir fordern die Abkehr von ihrer Rhetorik der Kriegstüchtigkeit. / Wir fordern, statt einer weiteren massiven Aufrüstung neue Verträge zur Rüstungskontrolle mit dem Ziel endlich abzurüsten. / Wir fordern keine Waffen in Kriegsgebiete zu liefern und sich für faire Verhandlungen in den Kriegen zwischen Russland und der Ukraine sowie zwischen Israel und den Vertreten der Palästinenserinnen und Palästinensern einzusetzen. / Wir fordern die Bundesregierung auch, ohne Doppelmoral das Völkerrecht einzuhalten und die Unterstützung der völkerrechtswidrigen Kriege der USA und Israel sofort einzustellen, dass sie ja mit Überflugrechten und mit Ramstein ja genehmigen. Wir wollen friedfertig statt kriegstüchtig sein. Der Antikriegstag mahnt uns dazu. Ich sage nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg. Ich danke euch.

Weitere Informationen: https://augsburger-friedensinitiative.de/de-de/kundgebung-zum-antikriegstag-2026


Oberpfalz – Neunburg

Pressebericht: https://www.mittelbayerische.de/lokales/landkreis-schwandorf/nachdenklich-worte-bei-gedenken-in-neunburg-frieden-muss-jeden-tag-neu-entstehen-21902018

Nachdenklich Worte bei Gedenken in Neunburg: Frieden muss jeden Tag neu entstehen. Hans Deml und seine Tochter Anna gestalteten die Veranstaltung zum Antikriegstag musikalisch. Uschi Maxim, Katja Ertl, Franz Schindler, Martin Birner und Willi Rester (DFG-VK) sprachen. Aus dem Artikel: Willi Rester, stellte die Problematik der militärischen Aufrüstung den Verlusten an Mitteln für soziale Belange gegenüber.


Unterfranken –

Schweinfurt: Die DFG-VK Schweinfurt hat am 1. und dem 4.. September zwei Veranstaltungen organisiert. Unterstützt wurde sie am 1. September vom DGB und der DGB-Band. Tobias Pflüger, von der Informationsstelle Militarisierung (IMI), hielt den Vortrag Entweder Frieden und Solidarität oder Hochrüstung und Kriegsvorbereitung in der Disharmonie. Mehr als 70 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

Am 4. September fand am Marktplatz eine Kundgebung statt mit Redebeiträgen von mehreren Initiativen und Parteien. Fast 50 Friedensbewegte waren vor Ort. Redebeiträge kamen vom DGB, DKP, Solid, MPDL, Schweinfurter Bündnis gegen Atomkraft, IPPNW und der DFG-VK


Mittelfranken

https://www.nn.de/erlangen/antikriegstag-in-erlangen-120-burger-fordern-volkerverstandigung-statt-rustung-1.15263134

An der Kundgebung nahmen 120 Teilnehmer teil. Redebeiträge hielten die Erlanger DGB-Vorsitzende Petra Rothe, Vertreter von Pax Christi, der IG Metall Jugend, ver.di, ein ehemaliger Zeitsoldat und Wehrdienstverweigerer sowie das Bündnis Schulstreik gegen Wehrpflicht. Die junge Linke informierte über das Recht auf Wehrdienstverweigerung und wies auf ihr Beratungsangebot dazu hin.


München:

Videos zu Veranstaltungen am Antikriegstag in München: https://www.muenchner-friedensbuendnis.de/Videos-Antikriegstag-Muenchen-2026


Ingolstadt: