
Unter dem Motto: „Auf Achse für Frieden und Abrüstung“ laden wir seit 2004 jedes Jahr im Sommer zu einer einwöchigen Aktionsfahrradtour ein.
Routen und Aktionsziele werden jedes Jahr neu organisiert. Mitradeln kann, wer 60-80km bei einem mäßigen Gruppentempo auf dem Fahrrad gut bewältigen kann und Lust hat, für eine friedlichere Welt aktiv zu sein oder zu werden. Im Begleit- und Versorgungsteam sind auch „NichtradlerInnen“ willkommen.
Wir demonstrieren, diskutieren, sammeln Unterschriften, treffen Friedensgruppen an verschiedenen Orten, und setzen uns Jahr für Jahr mit neuen kreativen Ideen für Friedenslogik statt Kriegslogik ein. Unsere Aktionsorte unterwegs sind oft Fußgängerzonen, Militärstandorte und Rüstungsbetriebe. Dort werben wir für eine Welt ohne Militär in der Überzeugung, dass Kriege keine Konflikte lösen.
… und ganz nebenbei haben wir jede Menge Spaß in der gemeinsamen Aktivität…
Neugierig geworden? – Dann schau dir die kommende Friedensfahrradtour (FFT) genauer an:
Friedensfahrradtour 2026 – Flyer: https://dfg-vk-bayern.de/wp-content/uploads/2026/03/FlyerFFT26.pdf
Die FriedensFahrradTour ist keine Sportveranstaltung. Die Tagesetappen sind entsprechend geplant. Übernachtung in Naturfreundehäusern, Jugendherbergen oder auf Campingplätzen. Für Übernachtung und Verpflegung wird ein Unkostenbeitrag von ca. € 45,- pro Tag erhoben (Ermäßigung möglich)
Anmeldung (wegen Unterkunft / Verpflegung) bei:
Willi Rester: oberpfalz@dfg-vk.de, LV-Büro: bayern@dfg-vk.de, ba-wue@dfg-vk.de
Veranstalter: DFG-VK Bayern & Baden-Württemberg
Geplante Streckenführung (Änderungen möglich)
Bei Bedarf: Do, 30. 7. (Anreise ab 16.00 Uhr möglich), Nördlingen
Fr 31.7. Nördlingen: Anreise, Kennenlernen, Orga, Inhalte
Sa 1. 8. Stationärer Tag in und um Nördlingen
So 2.8. Nördlingen—Schwäbisch Gmünd 55 km,
Mo 3.8. Schwäbisch Gmünd—Stuttgart 60 km,
Di 4.8. Stationärer Tag in und um Stuttgart
Mi 5.8. Stuttgart – Geislingen 45 km, Camping
Do 6.8. Geislingen – Ulm 30 km, Hiroshima-Gedenken
Fr 7.8. Stationärer Tag in und um Ulm
Sa 8.8. Rückreisetag
Die Friedensfahrradtour wirbt für Frieden durch:
- Nur „0“ heißt Nein- Kriegsdienstverweigerung statt Fragebogen
- Verhandeln statt Schießen. Auch Verteidigung zerstört die Ukraine.
- Klimarettung ist nach einer Atombombe unmöglich. Militär schadet der Umwelt schon bei Übungszwecken.
- Sondervermögen für Klima, Pflege, Bildung – Aufrüstung nimmt Zerstörung Deutschlands in Kauf.
- In Bildung und Jugend, in Gesundheit und Sozialem wird Geld dringender benötigt als für das 2%-Ziel der Nato. Lockdown für Rüstungsausgaben.
- Abrüsten ist das Gebot der Stunde. Wir wollen eine eurasische Sicherheitsarchitektur mit Verhandlungen auf Augenhöhe, eine Neuauflage des INF Vertrags mit Einbeziehung aller Atommächte und die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages.
- Kriegsdienstverweigerer und Deserteure arbeiten effektiver und nachhaltig gegen den Krieg. Wir beraten und unterstützen sie.
- Zivile Produktion ist möglich. Rüstungsindustrie und Bundeswehr verschwenden Ressourcen und binden unnötig Fachkräfte.
- Wer Krieg sät, erntet Flüchtlinge. Rüstungsexport an Kriegstreiber heißt Mitschuld.
- Es gibt immer eine Alternative. Jeder Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Fotografien der Touren ab 2022:
FFT 2024:




FFT 2023









FFT 2021

Berichte ab 2022:
Informationen zur FriedensFahrradTour vom 1. bis 10.8. 2025
Bericht zur FFT 2024
Bericht zur FFT 2023
Bericht zur FFT 2022
